Sie sind hier: Startseite Wassersportarten

Wassersportarten

Neben dem Schwimmen zählen Wasserspringen, Wellenreiten, Windsurfen, Wassergymnastik und Aqua Jogging zu den wichtigsten und bekanntesten Wassersportarten.

Wasserspringen ist eine olympische Disziplin und kann unterteilt werden in Kunst-, Turm- und Synchronspringen. Kunstspringen erfolgt vom 1m- oder 3m-Brett, Turmspringen vom 5m-, 7,5m- oder 10m-Turm. Beim Synchronspringen führen zwei Springer jeweils identische Sprünge aus. Wasserspringen erfordert viel Mut und Geschicklichkeit und ist vor allem ein Privileg der Kinder und Jugendlichen. In der Schweiz ist diese Sportart sogar Bestandteil des schulischen Schwimmunterrichts und wird als Breitensport gefördert.
Die Spitzenkönner im Wasserspringen beherrschen eine ganze Reihe von artistischen Sprüngen, Salti und Schrauben. Das Training für die weltbesten Wasserspringer ist sehr vielseitig und anspruchsvoll. Es erfolgt nicht nur im Wasser, sondern auch auf dem Trampolin und ähnlichen Geräten. Mit Hilfe von Balletttraining wird außerdem die Eleganz und Harmonie bei den Sprüngen gefördert.

Wer Wassersportarten ausübt - muss Schwimmen können

Surfer - Wellenreiten Wellenreiten stammt ursprünglich aus Hawaii und ist heute weltweit verbreitet. Nur auf einem Surfbrett stehend, muss der Surfer viel Geschicklichkeit, Beweglichkeit und Balancegefühl mitbringen, um sicher und gefahrlos über die Wellen zu reiten.
Erlernt werden kann diese Sportart grundsätzlich von jedem. Die wichtigste Voraussetzung sind sichere und sehr gute Schwimmkenntnisse. Ratsam ist es immer, die ersten Versuche auf dem Surfbrett nicht allein, sondern mit Hilfe eines guten und erfahrenen Lehrers zu unternehmen. Es gibt sowohl Einzel- als auch Gruppenunterricht.
In den Surfkursen wird der richtige Umgang mit den Wellen, Strömungen und auch den Gezeiten gelernt.
Außerdem muss jeder Wellenreiter sich mit den Sicherheits- und Vorfahrtsregeln auf dem Wasser vertraut machen.

Das Windsurfen ist ebenfalls weltweit verbreitet. Der Surfer steht hier nicht nur auf dem Brett, sondern kann auch ein Segel zur Fortbewegung einsetzen. Dieses Segel ist auf dem Brett frei beweglich.
Für das Erlernen des Windsurfens wird empfohlen, sich einen guten Lehrer bzw. einen guten Anfängerkurs zu suchen, um von Anfang an die richtige Technik zu erlernen. Wer sich diese Sportart allein beibringen möchte, kann dies grundsätzlich auch, oft schleichen sich jedoch hierbei Fehler ein, die vermieden werden können.
Die wichtigste Herausforderung beim Windsurfen ist, das Gleichgewicht des Körpers mit der Segelstellung zum Wind zu kontrollieren. Jeder Windsurfer sollte über ein Basiswissen über die Ausrüstung, die Regeln und die Gefahren dieser Sportart besitzen.

Wassergymnastik und der Körper bleibt fit

Wassergymnastik wird von Volkshochschulen, Schwimmvereinen und Schwimmbädern angeboten und eignet sich vor allem für Ältere, Übergewichtige, Schwangere und Personen in der Reha. Diese Sportart schont die Wirbelsäule und die Gelenke, kräftigt die Muskulatur und das Herz-Kreislauf-System. Wassergymnastik wird meist im flachen Wasser (Brusthöhe) durchgeführt und ist sehr vielseitig. So gibt es Aerobic, Step-Aerobic, Pilates u.a. Oft beteiligen sich auch die Krankenkassen an den Kosten für die Kurse.

Aqua-Jogging ist das Laufen und Rennen im Wasser. Ähnlich wie beim Joggen an Land wird vor allem die Ausdauer training, während hier jedoch die Gelenke geschont werden. Ein Auftriebsgurt verhindert, dass die Füße den Boden berühren und der Kopf unter Wasser gerät. Die Beine führen eine freie Laufbewegung im Wasser durch, ebenso wie Arme und Hände. Aqua-Jogging wird ebenfalls von vielen Bädern und Vereinen angeboten. Eine etwas entschärftere Variante ist Aqua-Walking.

Wassersportarten
Schwimmen Wasser und Bewegung Boote
Surfen Tauchen  




Folgen Sie uns auf Facebook: