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"Andere Länder ...andere Sitten" dieses Sprichwort trifft in sehr vielen Fällen zu.

Knigge verrät: Diese Tischsitten gelten noch heute!

Über die letzten Jahre sind die Umgangsformen am Tisch in Vergessenheit geraten und spielen dennoch zu offiziellen Anlässen eine zentrale Rolle. Es war Norbert Elias, der einst für den europäischen Raum Tischsitten entwickelte und diese als kulturelles Kapital der Gesellschaft deklarierte. Aus geschichtlicher Perspektive lassen sich drei verschiedene Phasen unterscheiden: das Mittelalter, die Zeit zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert und die dritte Phase zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert. Der gegenwärtige Standard hat sich nur unwesentlich in den letzten Jahren verändert. Auch Adolf Freiherr hat seinen Knigge herausgebracht und beschreibt den allgemeinen Verhaltenskodex.

Kulturtypische Unterschiede am Tisch

Im Allgemeinen lassen sich die Tischsitten in Westeuropa in wesentlichen Teilen kulturtypisch unterscheiden. So gilt es, am Tisch keinerlei laute Essgeräusche zu verursachen und sich nicht zu große Portionen auf den Teller zu laden. Das Bleiben und Entfernen am Tisch wird vom Gastgeber eingeleitet und maßgeblich gesteuert. Stellen Sie eine Schale mit etwas Wasser und Zitrone für Ihre Gäste bereit. Darüber hinaus gilt eine gerade Körperhaltung als Zeichen von Respekt und Interesse. Umschließen Sie Messer und Gabel nicht mit der Faust, sondern behandeln das Besteck ähnlich wie ein Schreibwerkzeug. Liegen Gabel und Messer parallel nebeneinander auf dem Teller, signalisieren Sie: Ich habe die Mahlzeit beendet.


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