Nordic Walking

Nordic Walking Vom Sommertraining für Skilangläufer zum Massensport für Jung und Alt Ursprünglich aus Skandinavien kommend, sollte das Nordic Walking eine Sommertrainingvariante insbesondere für Skilangläufer sein.
Nordic Walking kombiniert die Gehbewegung der Beine mit der diagonal geführten Bewegung der Arme.


Zunächst dienen die Stöcke dazu, den Bewegungsablauf zu unterstützen. Bei weiterem Training dienen sie durch das Voranschieben des Körpers auch zu einer Beschleunigung des Walkens. Der Vorteil des Nordic Walkings liegt gleich in mehreren Bereichen. Durch den Einsatz der Stöcke wird nicht nur die Ausdauer gefördert, sondern gleichzeitig ein Kraft- und Koordinationstraining durchgeführt. Da jeder die Intensität und die Dauer des Trainings für sich selbst bestimmen kann, ist Nordic Walking heute eine Sportart für jedermann - insbesondere für Anhänger von Outdoorsportarten. Wer die Vorzüge dieser Bewegungsabläufe gerne zu Hause genießen würde, kann sich einen Nordic Walking Crosstrainer kaufen.

Richtige Nordic Walking-Ausrüstung und richtige Technik sind unabdingbar

Die richtigen Nordic Walking Technik sollte man zwingend in einem Kurs oder bei einem ausgebildeten Nordic Walking Trainer erlernen. Eigentlich sieht es ja ganz einfach aus. Statt nur mal eben so loszulaufen, nimmt man noch zwei Stöcke mit und schon ist das Nordic Walking perfekt. Doch ganz so simpel ist es nicht. Die Schwierigkeit beginnt schon bei der Wahl der Stöcke und dem Anpassen der Stöcke. Eines vorweg: die Anschaffung der Nordic Walking Stöcke ist eine Anschaffung fürs Leben, denn ein guter Stock sollte ein ganzen Leben lang halten.
Ein perfekter Stock besteht aus leichtem Carbon-Glasfasergemisch. Dieses Material ist nicht nur stabil, sondern fängt belastende Schwingungen auf Handgelenke, Ellbogen und Schulterparty ab. Handgelenkschlaufen ermöglichen einen fester Sitz sowie die optimale Positionierung der Hand bei der Stockführung. Für die optimale Stocklänge gilt die Faustregel: Körpergröße x 0,66 – oder wem das zu theoretisch ist – etwas mehr als 90 Grad-Beugung der Arme nach unten hin. Bei vielen Kursen werden die Stöcke erst einmal zur Verfügung gestellt. Diese Möglichkeit sollte man nutzen, um sich mit zum Beispiel den unterschiedlichen Handschlaufen vertraut zu machen. So können Sie ihre Nordic Walking Stöcke besser auswählen. Für das Walken auf Asphalt sollten Sie Geräusch dämpfende Gummipads verwenden. Diese gibt es in der Regel gleich beim Kauf der Stöcke mit dazu.

Wer erst einmal in die Sportart reinschnuppern möchte kann sicherlich die ersten Übungsstunden mit ganz normalen Turnschuhen oder Joggingschuhen beginnen. Falls Sie sich dann dauerhaft für ein Nordic Walking Training entscheiden sollten Sie sich in einem guten Sportgeschäft oder Laufladen bezüglich der Nordic Walking Schuhe beraten lassen.

Prävention und Gewichtsreduktion

Eine gute Nordic Walking Anleitung schützt Sie vor den gröbsten Fehlern. Übrigens: viele Krankenkassen unterstützen das Erlernen des Nordic Walking im Rahmen ihrer Primärpräventionsprogramme. Denn eines ist erwiesen: diese Sportart hilft nicht nur beim Abspecken indem die Fettverbrennung angeregt wird, sondern ist auch ein hervorragendes Herz-Kreislauf-Training. Im Gegensatz zum Joggen werden dabei die Gelenke geschont, da die typischen Absprung-, Flug- und Aufprallbelastungen entfallen. Der gesamte Bewegungs- und Knochenapparat wird geschont. Verletzungen der Muskeln, Gelenke und Bänder kommen kaum vor. Und durch die harmonisch schwingende Armbewegung werden die Schultern gelockert und die Hals- und Rückenmuskulatur trainiert.


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